Yoko d´Holbachie

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Die Japanerin Yoko d´Holbachie, geboren 1971 in Yokahoma, kündigte nach nahezu 10 Jahren ihren Job in einer Werbeagentur, um sich ganz den kleinen Phantasiegefährten aus ihrer Kindheit zu widmen. Seit 2008 ist sie freie Künstlerin und begann, ihre Acrylbilder zunächst in kleineren Galerien auszustellen. Mittlerweile werden ihre Arbeiten vor allem in den USA gezeigt und ein paar Tage in der Woche unterrichtet sie Malerei.

Ihre farbenfrohen, geradezu psychedelischen Farbexplosionen haben vorwiegend ein weibliches Wesen im Zentrum (Beispiel: Goddess). Das Wesen – manchmal an Abbildungen indischer Gottheiten erinnernd – ist umfangreich mit zauberhaften Details ausgeschmückt und in einer traumartigen Umwelt angesiedelt. Überaus charmant sind auch ihre Interpretationen von klassischen Meisterwerken wie: „Mona Lisa“, „Die Geburt der Venus“ und Klimts „Der Kuss“

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Jeremy Dower

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Die visuelle Welt des australischen Visual Artists und Musikers Jeremy Dower ist bevölkert von verzerrten pudelartigen Wesen, plüschigen kleinen Kreaturen mit bedrohlich scharfen Zähnchen und bizarren Figuren, bei denen kawaii und verstörend in einem Atemzug gesagt sein wollen. Seine überaus plastisch wirkenden Bilder sind zum größten Teil digitaler Herkunft und mittels Photoshop ausgeführt. Dabei benutzt er gerne die Video-Synthesizer Software Artmatic, um seine Figuren zu verzerren, so dass sie einer Fieberphantasie oder einem LSD-Trip entsprungen scheinen. In seiner Wahlheimat Japan lebt er auch seine musikalischen Skills aus und arbeitet an Character Designs für Video-Games.

Jeremy Dowers Webseite

Seine musikalische Seite

Jeremy auf der Pictoplasma in Berlin

Pip & Pop

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Alice in Candyland

Hinter Pip & Pop verbirgt sich die australische Künstlerin Tanya Schultz (vorher als Duo mit Nicole Andrijevic), die mit ihrem Sammelsurium von unterschiedlichsten knallbunten Süßigkeiten, buntem Zucker, Glitter und kleinen Figürchen die Räume der Kunsthallen rockt bzw. in kaleidoskopartige Kinderphantasien vom Naschiewunderland erblühen und durch spezielle Beleuchtung illuminieren lässt. In ihren kleinen Wüsten sind die Dünen vanillegelb, rosa, pink und mintgrün. Fehlt nur noch Graógramán in seiner Wüste der Farben. Oder eines dieser modernen Einhörner, die Regenbogen pupsen 🙂 Ein Traum aus Marshmallows, glacierten Blumen und mandala-artigen Landschaften with tangerine trees and marmalade skies. Wer möchte da nicht Pan Tau-mäßig verkleinert umher wandeln und die Gedanken an Karies begrabend hier und da einfach mal lecken und lutschen.

Neben diversen Ausstellungen, hat Tanya Schultz auch mal die australische Fashion Week verzaubert.

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