Yoko d´Holbachie

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Die Japanerin Yoko d´Holbachie, geboren 1971 in Yokahoma, kündigte nach nahezu 10 Jahren ihren Job in einer Werbeagentur, um sich ganz den kleinen Phantasiegefährten aus ihrer Kindheit zu widmen. Seit 2008 ist sie freie Künstlerin und begann, ihre Acrylbilder zunächst in kleineren Galerien auszustellen. Mittlerweile werden ihre Arbeiten vor allem in den USA gezeigt und ein paar Tage in der Woche unterrichtet sie Malerei.

Ihre farbenfrohen, geradezu psychedelischen Farbexplosionen haben vorwiegend ein weibliches Wesen im Zentrum (Beispiel: Goddess). Das Wesen – manchmal an Abbildungen indischer Gottheiten erinnernd – ist umfangreich mit zauberhaften Details ausgeschmückt und in einer traumartigen Umwelt angesiedelt. Überaus charmant sind auch ihre Interpretationen von klassischen Meisterwerken wie: „Mona Lisa“, „Die Geburt der Venus“ und Klimts „Der Kuss“

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Nicoletta Ceccoli

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Die vielseitige Malerin und Illustratorin hat mit ihren zuckerwattigen und zugleich beunruhigenden Bilderwelten einen hohen Wiedererkennungswert. Allgemein bevorzugt sie Acryl, Farbstifte und Airbrush auf Papier, hat aber zB auch für einige Kinderbücher kleine verwunschene Szenerien mit selbstgeformten Figuren fotografiert und das Design für den Animationsfilm „Jack and the Cuckoo-clock heart“ (Trailer auf Youtube) konzipiert. Ihre Herangehensweise ist überaus geplant, sie macht präzise Vorzeichnungen bevor sie mit Farbe arbeitet. In ihrem Atelier ist sie umgeben von Inspirationsquellen wie Spielzeug, Kinderbüchern und Bildern, die ihr viel bedeuten.

Ihre Figuren sind vorwiegend Mädchen am Rande der Adoleszenz gefangen in einer Art Alice-im-Wunderland-Sujet. Lieblich und verstörend gleichzeitig.

Die in San Marino aufgewachsene und dort lebende Künstlerin (Jahrgang 1973) hat bereits in den USA, Kanada, Italien, England und Deutschland ihre Werke ausgestellt.

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Neben zahlreichen Kinderbüchern hat sie auch ein überwältigend schönes Tarotdeck illustriert (das Tarotdeck auf Amazon). Hier sind ihre Kinderbücher bei Amazon zusammengetragen (sorry, ich bin kein großer Amazon-Fan, aber…): Nicoletta Autorenseite bei Amazon

 

Chris Berens

Der Niederländische Maler Chris Berens (Jahrgang 1976) beeindruckt durch seine aufwändige Folienmalerei. Sie wirkt wie ein digital manipulierter Druck, ist jedoch mit einer speziellen Technik erschaffen. Genauer betrachtet, bestehen seine Bilder aus mehreren bemalten Folienschichten, die diesen verschwommenen Effekt bewirken. Hier kannst du dir ein Bild davon machen, wie er arbeitet: Chris Berens paints: Zadok the Deer (Video auf Youtube)

Seine Bildthemen sind atemberaubend fantasievoll und märchenhaft. Meist agieren kleine Kinder und puschelige Tiere verträumt miteinander in jenem sonderbaren Garten der Kindheit, den Erwachsene nur noch verschwommen erinnern. Beeindruckend ist hierbei der akribische Realismus und die große Relevanz der Beleuchtung, die Berens von seinen Landsmannen Vermeer und Rembrandt scheinbar absorbiert hat.

Hier geht es zu Chris Berens Webseite: ChrisBerens.com

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